Die einen fahren stundenlang, um stundenlang zu laufen die anderen fahren kurz, um kurz zu laufen. Therese, Claudia, Rudi U. und MSI entschieden sich für den kürzeren Weg.
Die heurigen 5000m Landesmeisterschaften auf der Bahn fanden heuer auf der alten und neuen Sportanlage in Salzburg Nord statt. Super Garderoben mit Duschen und Spint, war begeistert! Nun zu den wesentlichen Dingen. Rudi wollte sich an diesem Tag besonders schinden. Er absolvierte am Nachmittag im Zuge des Firmentriathlons die 3,6 km Laufstrecke 11:48,1min und konnte mit seinem Team den 5 Gesamtrang und Platz 1 in der Mixed-Wertung erreichen.

Das Damenrennen: Drei tapfere Frauen (wobei Claudia außer Wertung laufen musste – Details siehe Anmerkungen von krru im Rennsteig Bericht) kämpften sich 12,5 Runden über die Bahn. Soviel schon mal vorweg, wiedermal holten die Damen die Kohlen aus dem Feuer: Therese konnte sich in einer Zeit von 20:55,5min den Vizelandesmeisterinnen-Titel hinter Sabine Hofer (19:44,43min) sichern.
Im Herrenrennen gingen so viele Herren an den Start wie schon lange nicht bei einer allg. Landesmeisterschaft. Ganze 12 „Burschen“ kämpften um die begehrten Stockerlplätze. In einem wirklich spannenden Rennen (um Platz 3) mussten sich MSI und Rudi U. schlussendlich mit den Plätzen 5 und 6 zufriedengeben. Platz 1 bis 4 ging an die zahlreich vertretenen Nussdorfer Läufer. Den Sieg sicherte sich souverän Alex Knoblechner in einer Zeit von 16:15,37min. Dahinter ging es sehr eng zur Sache. Platz 2 und Platz 6 wurden nur durch 20 Sekunden getrennt. Rausch Florian rettete Platz 2 (17;24,88min) ins Ziel. Dahinter lieferten sich Hubert Standl, Bini (Sudhir Batra), MSI und Rudi einen Kampf um Platz 3. Hubert (17:35,38min) konnte sich in der letzten Runde entscheidend von seinen Kontrahenten absetzen und sicherte sich mit 3 Sekunden Vorsprung Platz 3 vor Bini (17:38,75) und MSI (17:39,13), der sich um 38 Hundertstel (eine lange Nasenspitze) mit Rang 5 zufriedengeben musste. Rudi zollte seiner Vorbelastung Tribut und musste sich in 17:44:33min mit Rang 6 zufriedengeben. Nichtsdestotrotz waren eigentlich alle mit ihren Zeiten bzw. den Platzierungen zufrieden. Für mich (MSI) bedeuteten die 17:39,13min eine neue persönliche Bestzeit .
Abschließend gilt ein Dank den OrganisatorInnen und den TeilnehmerInnen mit der Anmerkung die Siegerehrung vielleicht beim nächsten Mal etwas besser zu organisieren (über eine Stunde Wartezeit im schweißnassen Gewand ist einfach nicht fein – es genügt auch der Hinweis, dass „unsere“ Siegerehrung zum Abschluss stattfindet und wir uns noch duschen und umziehen gehen können) = Konstruktive Kritik => kein Nörgeln 😉
MSI Ergebnisse

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