Auf einer der exklusivsten Rennstrecke Österreichs bewegten sich dieses Wochenende 6 ASV Athleten und 3 ASV Amazonen aus unterschiedlichsten Beweggründen. Für die einen war es einfach wichtig sich in Salzburg zu präsentieren, für andere war es eine willkommene Gelegenheit noch einmal vor einem wichtigen Ereignis seine Form zu überprüfen. Die Exklusivität dieser Strecke äußerte sich vor allem in den Startgebühren, wobei jedermann/frau 32€ berappen (eigentlich beeuroen ) musste,  um den zugegebenermaßen  schnellen und attraktiven Stadtkurs um den Salzburger Mönchsberg bei heuer idealen Bedingungen zu belaufen. Glücklicherweise konnte unser Verein 5 Gratisstartplätze lukrieren – herzlichen Dank an den Veranstalter –  sonst käme der Kilometer bei 7km Laufleistung auf €4.50, lediglich die Halbmarathonläufer konnten mit einer Kilometergebühr von ca. €1.50 halbwegs pari aussteigen.
Ob diese Preispolitik dem Gedanken einen Jedermann/fraulauf zu veranstalten hilft, stelle ich zur Diskussion, wobei es jedem frei steht zu starten oder dem Lauf aus Protest fern zu bleiben. Ich für meinen Teil vermisste Jedermann/fraus Kinder wie anno dazumal, das war noch ein Volkslauf mit gewaltigen Teilnehmerzahlen.
Doch jetzt zum sportlichen: Zwei Gesamtsiege über 7km durch Lauren Greil bei den Damen und über 14km durch Klemens Bernegger waren die Highlights aus Vereinssicht.
Auf der 4.50 € Strecke wurde Gerhard Keuschnig gesamt siebenter, Michaela Vlasak und Marie Stelzhammer bei den Damen gesamt fünte und sechste.
Auf der 2.40 € (14km) Strecke testete  Obmann Rudi für den Graz Marathon und sieht dem nächsten Wochenende mit gemischten Gefühlen entgegen. Wenigstens konnte er Lauren auf den ersten 7km  etwas unterstützen und  so zum karitativen Gedanken der Veranstaltung etwas beitragen.
Auf der billigen Strecke scheiterte Andreas Hofmüller knapp an den Bestenlistenzeiten von Steffen und Rudi und musste sich mit 1.21.09 zufrieden geben. Bei einer Siegerehrung hätte das einen 3. Platz auf dem Podest ergeben. Im 10 Minutenabstand dahinter Heinz Fröhlich, als fiktiver 7. In der M40 und auf dem imaginären Stockerl als M55 Dritter Peter Polednak.
 
Ergebnisse auf:
 www.pentek-timing.at

(urrk)

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