Von der Sonne gebraten, vom Wind belästigt, so hatten sich die 2 ASV Athleten, Christian Mlinar und Rudi Kranawitter das Wochenende nicht vorgestellt.
Beide traten am Sonntag auf einem Nebenschauplatz der Marathonszene (London, Hamburg, Nutvillage) an um ihre Superhalbmarathonergebnisse in Zeiten unter 3 Stunden umzuwandeln. Rein rechnerisch eine Bank, wie man im Toto sagen würde, aber „hätti,wari“ Anfangstempo  wahrscheinlich etwas zu riskant (4.05), aber „wer wagt gewinnt“ in diesem Falle „verliert“.
Der Wetterbericht war auch verheißungsvoll, die Abkühlung Freitag und Samstag ein Segen auf die vortägige Schwüle und dann das. Jeder Hobbygärtner hat wahrscheinlich gejubelt, nicht so die Hobbymarathonläufer, die sich ein Wetter wie am darauffolgendem Montag gewünscht hätten. Doch Rennen abgehakt, von einer guten Zeit kann man auch nicht ewig leben, die beiden gaben ihr bestes und haben sich wacker geschlagen, auch andere Läufer haben eine sagenhafte zweite  Hälfte aufzuweisen (schlag nach bei pentek).
Christian finishte in 3.11.53 und musste sich vor Frau und Kindern rechtfertigen, was er auf der 2. Hälfte gemacht habe nach einer 1.26er Zeit im HM (‚sie’ vermutete ein heimliches date).
Rudi, eingeladen von seinem Schwager für die OÖN zu laufen konnte dessen Hoffnungen und die der Zeitung wenigstens erfüllen und war bester OÖN Läufer und Klassensieger in der M55, verfehlte aber das Ziel klar unter 3 Stunden zu laufen mit 3.02.32 deutlich. Ergebnisse @krru

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