3 ASV Athleten versuchten sich auf der kurzen Ultradistanz und machten so ihre Erfahrungen. Wieder wie im Vorjahr eine Superveranstaltung, dieses mal wurde der Reinerlös der Kinderkrebshilfe zur Verfügung gestellt (über 6000€).
Zum Rennen: Starke Sonneneinstrahlung und teils böiger Wind (Transparentbahnen wurden reihenweise umgerissen) hatten keinen Einfluss auf die Ergebnisse der Spitzenläufer. Die ersten drei Männer ereichten 83,82 und 81 km. Sabine Hofer vom LAC erzielte persönliche Bestzeit, österreichischen Rekord und Weltbestzeit in der W 45 mit 78 Km, damit wurde sie gesamt 5.
Rudi Kranawitter wurde gesamt 22. und 2. In der M 50. Obwohl er sich vorgenommen hatte es langsam anzugehen, lief er lange Zeit sehr locker einen 4.40 Schnitt und musste diesem Anfangstempo auf der zweiten Hälfte Tribut zollen. Er kämpfte sich aber tapfer mit einem 6er Schnitt und nach einer kurzen Massage tapfer ins Ziel (67 km). Sein Ausflug in den Ultrabereich dürfte damit nach dem Rennsteiglauf beendet sein (dieses langsame Traben hat mit Laufen nichts mehr zu tun, eher was mit Masochismus).
Anton Stockmaier ging es etwas langsamer an, aber auch zu schnell für ein gleichmäßiges Tempo, er hat das Rennen schon vor Rennende beendet und über 50 km erzielt(pers. Bestleistung).
Mario Klinkov warf nach 5 Runden das Handtuch wegen Schmerzen in den Beinen. Ihm war es wichtiger dabei zu sein und die Veranstaltung damit zu unterstützen.
Ergebnisse: www.pentek-timing.at
Laufbericht von krru
