6 Stunden für ein Kinderlächeln, so lange zu laufen, da würde mir das Lächeln vergehen, wenn ich diese Distanz alleine bewältigen hätte müssen.
Am SA, den 10.April hatte ich das Vergnügen, erstmals ‚Ultras’ bei der Arbeit zuzusehen.
Diese Benefizveranstaltung, bei der es um die Finanzierung von Partnerhunden ging, war gleichzeitig die erste Veranstaltung zum österr. Langstreckenlaufcup 2010. Wir waren mit zwei Staffeln dabei, eine etwas schnellere mit Dungl Walter, Stefan Huber, Holzner Michael und Mayr Karl – sie erreichten hinter 2 Henndorfer Staffeln den dritten Gesamtrang – und eine etwas langsamere mit Klinkov Mario, Kranawitter Rudi, Zeyer Steffen und Hofmüller Andreas – sie wechselten nur einmal pro Läufer und absolvierten dadurch ein Tempoausdauertraining mit vielen Zuschauern. Eine wesentlich härtere Belastung für die Läufer war sicher die Absolvierung der 6 Stunden mit 1500 m Intervallen, was man auch an den schmerzverzerrten Gesichtern und an der Körperhaltung ablesen konnte. Wie hart gefightet wurde, kann man am Ergebnis ablesen – gleiche km Leistung der ASV Staffel und der 3. Henndorfer Staffel.
Eine beeindruckende Veranstaltung – der Regen kam erst nach Rennschluss – aber auch beeindruckende Leistungen der Einzelläufer (österr. Bestleistung durch Sabine Hofer, beachtliche 78 km im Vergleich zum Herrensieger: Klemens Huemer 82,5 km, aber auch der hatte nur 2 km weniger am Konto als Einzelläufer gegenüber der tempodauerlaufenden ASV Staffel.)
Ergebnisse
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